Text
Editionsbericht
Literatur: Goethe
Literatur: Lied
Literatur: Poetologische Lyrik
| 5 | Mag der Grieche seinen Thon Zu Gestalten drücken, An der eignen Hände Sohn Steigern sein Entzücken; Aber uns ist wonnereich |
|
| 10 | In den Euphrat greifen, Und im flüßgen Element Hin und wieder schweifen. Löscht ich so der Seele Brand Lied es wird erschallen; |
|
| Schöpft des Dichters reine Hand Wasser wird sich ballen. |
Erstdruck und Druckvorlage
West-oestlicher Divan. von Goethe.
Stuttgard: Cotta 1819, S. 24.
Die Textwiedergabe erfolgt nach dem ersten Druck
(Editionsrichtlinien).
Entstehung: 1814-1816.
URL: https://mdz-nbn-resolving.de/bsb11091420
PURL: http://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB0001959600000000
PURL: https://hdl.handle.net/2027/gri.ark:/13960/t4cp0jg9f
Kommentierte und kritische Ausgaben
Literatur: Goethe
Dill, Christa: Wörterbuch zu Goethes West-östlichem Divan.
Tübingen 1987.
Hanifzadeh, Massoud: Goethe als Literat zwischen Orient und Okzident
im West-östlichen Divan.
Baden-Baden 2023.
Kaufmann, Sebastian: "Schöpft des Dichters reine Hand ...".
Studien zu Goethes poetologischer Lyrik.
Heidelberg 2011 (= Beiträge zur neueren Literaturgeschichte, 291).
Lepper, Marcel: Goethes Euphrat.
Philologie und Politik im "West-östlichen Divan".
Göttingen 2016.
Richter, Karl: Selbstdeutungen der Divan-Poetik
in Goethes Gedicht Lied und Gebilde.
In: Poetologische Lyrik von Klopstock bis Grünbein. Gedichte und Interpretationen.
Hrsg. von Olaf Hildebrand.
Köln u.a. 2003 (= UTB, 2383), S. 115-126.
Schnitzler, Günter: Zu Goethes Liedästhetik.
In: Wechselleben der Weltgegenstände.
Beiträge zu Goethes kunsttheoretischem und literarischem Werk.
Hrsg. von Hee-Ju Kim.
Heidelberg 2010 (= Beiträge zur neueren Literaturgeschichte, 287), S. 57-76.
Schwieder, Gabriele: Goethes "West-östlicher Divan".
Eine poetologische Lektüre.
Köln u.a. 2001.
Spoerhase, Carlos: Das Format der Literatur.
Praktiken materieller Textualität zwischen 1740 und 1830.
Göttingen 2018.
Wild, Reiner: Goethes späte Lyrik.
2 Bde. Berlin 2023.
Edition
Lyriktheorie » R. Brandmeyer