Ferdinand Freiligrath

 

 

Text
Editionsbericht
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Literatur: Freiligrath
Literatur: Morgenblatt für gebildete Stände (ab 1837: Leser)

 

                                Aus Spanien.

 

            (Vorgetragen von Herrn Balson in der dritten Soirée des
            Frankfurter Museums, Freitag, 19. November 1841.)

 

                                    Exoriare aliquis nostris ex ossibus ultor.

5   Der Platz ist leer, das Volk hat sich verlaufen,
Der Dampf verflog, die Schüsse sind verhallt;
Nur hier und dort steht einsam noch ein Haufen,
Im Auge Zorn, die Hände starr geballt;
Husaren zieh'n; – ein Tag der Schmach war Euer!
10   Ihr goßt das Blei, das seine * Brust zerriß!
Ihr schoßt es ab! Euch galt sein Wort: "Gebt Feuer!
. . . . Exoriare aliquis!"

"Gebt Feuer!" – ja, das hat er oft gesprochen,
Wenn er zu Roß durch eure Reihen flog,
15   Wenn zu der Hufe ungeduld'gem Pochen
Er nun sein Schwert, das makellose, zog!
Für Spaniens Heil, für eurer Waffen Ehre,
Wie hat er stets zu führen euch gewußt!
Heut' lenkt' er wieder eure Feuerröhre,
20   – O Gott, auf seine eigne Brust!

Und wer verdammt' ihn? – Er, der jezt das Ruder
Des morschen Staats in ehr'nen Händen hält!
Der Waffenbruder seinen Waffenbruder!
Nicht wahr – sie schliefen in demselben Zelt?
25   Ihr saht sie rasten oft in Einer Scheuer?
Aus Einem Becher tranken sie? – Gewiß!
Ihr saht es oft! – O Gott, und heute? – "Feuer!
. . . . Exoriare aliquis!"

So war sein Wunsch: "Laßt mich zu Pferde sitzen!
30   Ja, laßt mich steigen auf mein liebstes Pferd!
Noch einmal gern säh' ich mein Schwert erblitzen,
So wie es Reitern aus der Scheide fährt!
Den ich im Kampf erblickt auf tausend Seiten,
Dem ich seit Jahren dreist die Stirne bot,
35   Auch jezt dem Tod möcht' ich entgegen reiten
Gern stürb' ich einen Reiterstod!"

Er starb ihn nicht – er ward hinaus gefahren!
Gesenkten Halses blieb daheim sein Roß;
Dicht lag der Staub auf seinen Mähnenhaaren,
40   Indeß man draußen seinen Herrn erschoß!
[1142] Einförm'gen Hufschlags trat es sein Gemäuer –
Ha, lieber wahrlich knirscht' es in's Gebiß,
Und stampfte wiehernd in den Zuruf: – "Feuer!
. . . . Exoriare aliquis!"
45    
Schlank, hoch und herrlich trat er aus dem Wagen;
Dann küßt' er brünstig ein Marienbild.
"In allen Schlachten hab' ich dich getragen:
Was du vermochtest, hast du treu erfüllt!
Die dich mir gab, mein Weib hat dich gesegnet,
50   Geh' zu ihr heim – gethan ist deine Pflicht!
Du lenkst die Kugeln, so die Wahlstatt regnet,
Der Richtstatt Kugeln lenkst du nicht!" –

Dann, daß kein Blei an ihm vorüberpfeife,
Gab er den Schützen selber ihren Stand,
55   Und wies sie an und richtete die Läufe,
Und riß sich auf sein blitzend Kriegsgewand;
Gab Ring und Kreuz dem Freunde drauf: – "Du Treuer!
Dieß dem Regenten – meinem Weibe dieß!
Zerbrich mein Schwert! Was zaudert ihr? Gebt Feuer!
60   ... Exoriare aliquis!"

Die Salve fiel: – was wollt ihr weiter wissen?
Die Salve fiel: – sein Auge zuckte nicht!
"Legt an, gebt Feu'r!" – Zerschmettert und zerrissen
Sank in den Staub sein edel Angesicht! –
65   So war sein Tod! Ich heiß' ihn einen schönen!
Es war ein muth'ger, ritterlicher Fall,
Und er verdient es, daß ihm Verse dröhnen,
Dumpf, wie gedämpfter Trommeln Schall.

Die ihr gehört – frei hab' ich sie verkündigt;
70   Ob Jedem recht: – schiert ein Poet sich drum?
Seit Priam's Tagen, weiß er, wird gesündigt
In Ilium und außer Ilium!
Er beugt sein Knie dem Helden Bonaparte,
Und hört mit Zürnen d'Enghien's Todesschrei:
75   Der Dichter steht auf einer höhern Warte,
Als auf den Zinnen der Partei.

Drum auch: – Soll ja, was Jener ernst gesprochen,
Jezt oder später in Erfüllung gehn,
Soll aus der Opfer blutbesprizten Knochen
80   Ein Held, ein Rächer flammend auferstehn: –
Nicht sey's für sie! Was Einzelnen Altäre!
Dir nur, o Spaniens kriegszerriß'ne Mark,
Dir nur, du Land altritterlicher Ehre,
Zwei Arme wünsch' ich, fest und stark.
85    
Unselig Land, dich wollt' ich, daß sie rächten;
Du liegst und stöhnst – kein Helfer tritt heran.
Du gleichst dem Stier in deinen Stiergefechten,
Der blutend zuckt und doch nicht sterben kann.
Die Völker sehn's, sie stehn geschaart im Kreise!
90   Daß er dich rette – tritt kein Einz'ger vor?
Ein Matador! – Wen lüstet nach dem Preise? –
"Ein Reich für einen Matador!"

Nicht, daß er vollends dich zum Tod verwunde –
Nein, daß er heile deine Wunden dir!
95   Noch ist es Zeit! – Noch hast du Kraft! – Gesunde!
Wirf deine Quäler, Andalusia's Stier!
Noch wehn in Büscheln deines Hauptes Haare,
Dein Auge glüht, scharf noch ist dein Gebiß!
Ein Matador! – Wer wagt's? – – Exoriare!
   
Exoriare aliquis!

 

 

[Fußnote, S. 1141]

* Diego Leon's. Vergl. Preuß. Staatszeitung vom 2ten November 1841.   zurück

 

 

 

 

Erstdruck und Druckvorlage

Morgenblatt für gebildete Leser.
1841, Nr. 286, 30. November, S. 1141-1142.

Die Textwiedergabe erfolgt nach dem ersten Druck (Editionsrichtlinien).


Morgenblatt für gebildete Stände (ab 1837, Nr. 156: Morgenblatt für gebildete Leser)   online
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Zeitschriften-Repertorien

 

Mit geringfügigen Änderungen aufgenommen in

 

 

 

Werkverzeichnis


Verzeichnisse

Fleischhack, Ernst: Bibliographie Ferdinand Freiligrath 1829 – 1990.
Bielefeld: Aisthesis Verlag 1993 (= Bibliographien zur deutschen Literaturgeschichte, 2).

Fleischhack, Ernst: Art. Freiligrath.
In: Westfälisches Autorenlexikon 1800 bis 1850.
Hrsg. von Walter Gödden u.a.
Bd. 2. Paderborn: Schöningh 1994, S. 106-121.

Jacob, Herbert (Bearb.): Deutsches Schriftstellerlexikon 1830 – 1880.
Bd. E-F. Berlin: Akademie Verlag 1998.
S. 378-399: Art. Freiligrath.

Ferdinand Freiligrath Briefrepertorium
URL: http://www.ferdinandfreiligrath.de/pgs/100/100.php



Freiligrath, Ferdinand: Gedichte.
Stuttgart u. Tübingen: Cotta 1838.
PURL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10926022-3
URL: http://catalog.hathitrust.org/Record/006908870

Freiligrath, Ferdinand: Gedichte.
Zweite, vermehrte Auflage. Stuttgart u. Tübingen: Cotta 1839.
PURL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10108197-0
URL: https://archive.org/details/gedichte01frei
URL: https://catalog.hathitrust.org/Record/007462292

Freiligrath, Ferdinand: Gedichte.
Dritte, vermehrte Auflage. Stuttgart u. Tübingen: Cotta 1840.
URL: https://catalog.hathitrust.org/Record/009731218

Freiligrath, Ferdinand: Gedichte.
Vierte, vermehrte Auflage. Stuttgart u. Tübingen: Cotta 1841.
URL: https://archive.org/details/gedichte00frei
URL: https://catalog.hathitrust.org/Record/006908871

Freiligrath, Ferdinand: Ein Glaubensbekenntniß. Zeitgedichte.
Mainz: von Zabern 1844.
PURL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10108199-5
URL: https://archive.org/details/einglaubensbeken00frei
URL: http://catalog.hathitrust.org/Record/006095788

Freiligrath, Ferdinand (Übers.): Lyrische Gedichte. Von Victor Hugo.
Frankfurt a.M.: Sauerländer 1845.
URL: http://catalog.hathitrust.org/Record/006633002

Freiligrath, Ferdinand (Übers.): Englische Gedichte aus neuerer Zeit.
Stuttgart u. Tübingen: Cotta 1846.
URL: https://archive.org/details/englischegedicht01frei
URL: https://catalog.hathitrust.org/Record/006502763

Freiligrath, Ferdinand: Ça ira! Sechs Gedichte.
Herisau: Literarisches Institut 1846.
PURL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10108206-6
URL: https://archive.org/details/airasechsgedi00frei
URL: http://www.deutschestextarchiv.de/freiligrath_caira_1846

Freiligrath, Ferdinand (Hrsg.): Dichtung und Dichter. Eine Anthologie.
Dessau: Katz 1854.
PURL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb10108205-1
URL: https://archive.org/details/dichtungunddich00freigoog

Freiligrath, Ferdinand: Walt Whitman.
In: Beilage zur Allgemeinen Zeitung.
1868, Nr. 131, 10. Mai, S. 1999-2000.
URL: https://digipress.digitale-sammlungen.de/calendar/newspaper/bsbmult00000002

Freiligrath, Ferdinand: Gesammelte Dichtungen. Bd. 4.
Stuttgart: Göschen 1870.
PURL: http://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb11016207-7


Haeckel, Manfred (Hrsg.): Freiligraths Briefwechsel mit Marx und Engels.
2 Bde. 2. Aufl. Berlin: Akademie Verlag 1976.

Füllner, Bernd (Hrsg.): "Das Büchlein ist nun einmal, wie es ist!".
Ferdinand Freiligraths Briefwechsel mit August Schnezler.
Bielefeld: Aisthesis 2016
(= Veröffentlichungen der Literaturkommission für Westfalen; Reihe Texte, 33).

 

 

 

Literatur: Freiligrath

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Nr. 88, 14. April, S. 349-351
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Nr. 90, 16. April, S. 357-360
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Ruprecht, Dorothea: Untersuchungen zum Lyrikverständnis in Kunsttheorie, Literarhistorie und Literaturkritik zwischen 1830 und 1860. Göttingen 1987 (= Palaestra, 281).

Saint-René Taillandier [d.i. René Gaspard Ernest Taillandier]: De la littérature politique en Allemagne. La poésie et les poètes démocratiques. In: Revue des Deux Mondes. 1844, 1. Juni, S. 841-878.
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URL: http://gallica.bnf.fr/ark:/12148/cb32858360p/date
URL: https://catalog.hathitrust.org/Record/007885235

Schlaffer, Heinz: Das Dichtergedicht im 19. Jahrhundert. Topos und Ideologie. In: Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft 10 (1966), S. 297-335.

Vogt, Michael (Hrsg.): Karriere(n) eines Lyrikers: Ferdinand Freiligrath. Referate des Kolloquiums aus Anlaß des 200. Geburtstags des Autors am 17./18. September 2010 in der Lippischen Landesbibliothek, Detmold. Bielefeld 2012 (= Vormärz-Studien, 25).

Walcher, Bernhard: Vormärz im Rheinland. Nation und Geschichte in Gottfried Kinkels literarischem Werk. Berlin u. New York 2010.

 

 

Literatur: Morgenblatt für gebildete Stände (ab 1837: Leser)

Fischer, Bernhard: Morgenblatt für gebildete Stände / gebildete Leser 1807 – 1865. Nach dem Redaktionsexemplar im Cotta-Archiv (Stiftung "Stuttgarter Zeitung"). Register der Honorarempfänger / Autoren und Kollationsprotokolle. München 2000.
S. 9-28: Einleitung; Programm und Mitarbeiter des "Morgenblatts".

Fischer, Bernhard: Paris, London und anderswo. Zur Welterfahrung in Hermann Hauffs "Morgenblatt" der 1830er Jahre. In: Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft 52 (2008), S. 329-373.

Frank, Gustav: Mörike im Morgenblatt. In: Lyrik des Realismus. Hrsg. von Christian Begemann u. Simon Bunke. Freiburg i.Br. u.a. 2019, S. 35-60.

Mojem, Helmuth / Potthast, Barbara (Hrsg.): Johann Friedrich Cotta. Verleger – Unternehmer – Technikpionier. Heidelberg 2017.

Peek, Sabine: Cottas Morgenblatt für gebildete Stände. Seine Entwicklung und Bedeutung unter der Redaktion der Brüder Hauff (1827 – 1865). In: Archiv für Geschichte des Buchwesens 6 (1966), Sp. 1427-1660.

Strohschneider, Moritz: Hermann Hauffs programmatische Aufsätze über das "Morgenblatt für gebildete Stände" von 1827. Mit einer Edition der Texte. In: Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft 64 (2020), S. 39-64.

 

 

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Lyriktheorie » R. Brandmeyer